Kirchliche Anerkennung

Mit dem Generalstatut wurde die Idee in Angriff genommen, sich um eine gesamtkirchliche Anerkennung der Unio zu bemühen. Zur Zeit Vinzenz Pallottis ist es nie dazu gekommen; denn es war schwierig, eine so bunte Gemeinschaft kirchenrechtlich einzuordnen. So galt auch nach dem Tod Pallottis das Augenmerk der Mitglieder zunächst den Bemühungen um Anerkennung einzelner Gemeinschaften innerhalb der Unio, wie der Pallottiner und Pallottinerinnen.

 Überreichung des Dekrets

Jetzt entstand in einem dialogischen Prozess jenes „Generalstatut der Vereinigung des Katholischen Apostolates", das im März 1999 beim Päpstlichen Rat für die Laien zur Approbation eingereicht wurde. Nach einem langen Prozess des Dialogs auch mit dem Laienrat wurde der Unio im Herbst 2003 das Dekret überreicht, mit dem die Vereinigung des Katholischen Apostolates nun offiziell als „internationaler Verein von Gläubigen päpstlichen Rechts“ errichtet ist und ihr Statut  "ad experimentum" anerkannt wurde.

Genau fünf Jahre später, am 28. Oktober 2008, wurde das überarbeitete endgültige Generalstatut anerkannt.

Hier können Sie das Dekret zur Errichtung der Unio und das Generalstatut der Unio (beide als PDF) herunterladen.

In Deutschland ist die Unio im Gesprächskreis Geistlicher Gemeinschaften und Bewegungen vertreten. Das Selbstverständnispapier des Gesprächskreises können Sie hier als PDF herunterladen.